Raus aus der Kreidezeit - Digitalisierung der Hünxer Schulen schreitet voran

Bürgermeister Dirk Buschmann zeigte sich sehr erfreut, dass trotz der engen Fristsetzung durch den Förderbescheid und des aufwändigen Ausschreibungsverfahrens alles gut geklappt hat und die Digitalisierung der Hünxer Schulen einen riesengroßen Schritt nach vorn macht.

"Wir sind Vorreiter für die Digitalisierung an Schulen. Darauf können wir zurecht stolz sein."

Die Gemeinde Hünxe gehört zu den wenigen Kommunen in NRW, die schon mehr als 90% der ihnen zustehenden Mittel aus dem Digitalpakt umgesetzt haben. Von dem Geld ist in den Ferien die Netzwerkinfrastruktur an allen drei Grundschulen ertüchtigt worden, wobei das meiste Geld in der Grundschule Bruckhausen verbaut wurde. Spätestens in den Herbstferien können dann die digitalen Tafeln in den Klassenräumen installiert werden. Eine Fortbildung der Lehrerschaft ist mit eingekauft worden. Das schnelle Internet kommt an den Grundschulen in Hünxe und Drevenack von der Deutschen Glasfaser und an der Grundschule Bruckhausen noch im laufenden Jahr von der Telekom.

Ebenso werden alle Schulen mit einer digitalen Kommunikationsplattform ausgestattet. Mittels der Software iServ sind Email- und Messenger-Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern möglich. Videokonferenzen können ebenso abgebildet werden wie die gemeinsame Dateiablage. Lern-Apps sind integriert und auch die Stundenplan- und Mensaverwaltung kommt aus einer Hand.

Fast 400 mobile Endgeräte sind darüber hinaus aus einem weiteren Förderprogramm für Lehrer und Lehrerinnen sowie die Schüler und Schülerinnen bestellt, weitere werden aus kommunalen Mitteln folgen. Betreut werden die Schulen bei ihren digitalen Aufgaben von einem Ihnen eigens zugeteilten IT-Fachmanns des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein, der an der Gesamtschule Hünxe sein Büro hat und alle Hünxer Schulen betreut.