Informationen zum Coronavirus

Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung erhalten alle öffentlichen Stellen zurzeit viele Anfragen von Medienvertreter/innen und Bürger/innen. Seit dem 28.02.2020 gibt es den ersten bestätigten Erkrankungsfall im Kreis Wesel in Kamp-Lintfort. Das Kreisgesundheitsamt des Kreises Wesel und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden befinden sich derzeit in enger Abstimmung bezüglich der neuesten Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Seite des Kreises Wesel zum Thema Corona und über die aktuellen Pressemitteilungen des Kreises Wesel.

Die Lage wird entsprechend den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts sowie des Landeszentrums Gesundheit NRW kontinuierlich beobachtet, damit bei Bedarf unverzüglich notwendige Maßnahmen durchgeführt werden können. Unter anderem wurden und werden als Vorbereitung Abstimmungsgespräche mit den (medizinischen) Akteuren (z.B. Krankenhäuser, Rettungsdienste, Ordnungsämter) geführt. Weitere Abstimmung erfolgt je nach Lage und Empfehlung durch das Robert-Koch-Institut bzw. das Landeszentrum Gesundheit NRW.
Nähere Informationen zum Coronavirus, darunter auch die aktuelle Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, finden Sie unter den unten stehenden Links.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) hat unter 0211 855-4774 eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen geschaltet. Diese ist erreichbar von montags bis freitags zwischen 08:00 und 18:00 Uhr.

Was können die Bürgerinnen und Bürger tun, um sich zu schützen?
Aufgrund der aktuellen Grippesaison sollten ohnehin folgende Hygienemaßnahmen beachtet und eingehalten werden:
- Hustenhygiene (in die Armbeuge husten)
- Nieshygiene
- Regelmäßig gründlich Hände waschen
- Vermeiden des Händedruckes
Im Rathaus und den anderen öffentlichen Gebäuden bitten wir vom Händedruck Abstand zu nehmen. Dazu haben wir auch entsprechende Hinweise ausgehängt.

Was soll man bei einem Verdachtsfall auf das Coronavirus tun?
Der erste Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger ist der eigene Hausarzt/die eigene Hausärztin. Hierbei sollte man diesen zunächst telefonisch kontaktieren und die weiteren Schritte abklären.