Hünxe 2030

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Im Prozess „Hünxe 2030" wird an den drängenden Zukunftsfragen der gemeindlichen Entwicklung gearbeitet. Diese sind vielfältig und beziehen sich zum Beispiel auf die Auswirkungen des demografischen Wandels, auf veränderte Anforderungen an Mobilität, erforderliche neue Konzepte für die Versorgung, auf den Umgang mit klimatischen Veränderungen und notwendige technische Infrastrukturen für eine zukunftsfähige Gemeindeentwicklung.

Diese und viele andere Fragen werden im Prozess „Hünxe 2030" im Zusammenhang betrachtet. Das zu erarbeitende Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) wird ein Leitfaden darstellen, der im Sinne einer kommunalen Gesamtstrategie bei künftigen Entscheidungen als Orientierung herangezogen wird.

Auf der Grundlage einer fundierten Analyse wird das IKEK Handlungsschwerpunkte für die Zukunft sowie Entwicklungsziele für diese Handlungsschwerpunkte formulieren. Auf der Maßnahmenebene werden konkrete Leitprojekte entwickelt, die eine besondere strategische Bedeutung für die künftige Gemeindeentwicklung haben. Darüber hinaus wird das IKEK sogenannte Starterprojekte als erste kurzfristig umsetzbare Maßnahmen beinhalten.

Eine hohe Bedeutung kommt der Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger bei der Erarbeitung des IKEK zu. Den Start machen Ortskernspaziergänge und eine öffentliche Auftaktveranstaltung.

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Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete